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23.11.2016

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28.09.2016 TGW-Hochsprungmeeting erfolgreich umgezogen/“Stimmung besser denn je“

Die Feuerprobe ist bestanden. Nachdem die TGW-Leichtathletikabteilung mit ihrem Hochsprungmeeting vom Lutherplatz auf den Platz der Partnerschaft umziehen musste, bangten die Organisatoren schon etwas, ob alles glatt laufen würde. Viele Gespräche hatte es im Vorfeld mit der Stadt gegeben, gemeinsam suchte man die beste Lösung, um das für Worms einmalige Event nach einjähriger Zwangspause wieder durchführen zu können. „Die Sache mit den Bühnenelementen, die dafür sorgen sollten, die Unebenheiten im Boden auszugleichen, war schon ein Wagnis", erläutert Felix Gerbig, der Vorsitzende der Abteilung und Hauptkoordinator der Veranstaltung. „Aber direkt beim Nachwuchsspringen am Nachmittag konnten wir aufatmen. Der Boden war nicht nur gut, sondern ließ hohe Sprünge zu."
So kam es denn auch nicht von Ungefähr, dass der Sieger dieses Wettbewerbs, Elias Jelinek (Mörser SC) mit 1,83m mal gleich eine neue Bestleistung aufstellte. „Man musste sich erst ein bisschen dran gewöhnen", so der großgewachsene 15-jährige, „aber dann war es super."
Abends, beim Höhepunkt, dem Springen unter Flutlicht, gab es dann ein paar weitere Fragezeichen. Wie würden die Lichtverhältnisse sein? Reicht der Anlauf für die Springer und - die wichtigste Frage überhaupt - würde das Wetter halten? Auch hier Erleichterung, Licht - zur Verfügung gestellt vom THW Worms - und Anlauf waren top, das Wetter schwächelte zwar, was der Atmosphäre und der tollen Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Das Publikum feuerte jeden Springer an, freute sich lautstark über jeden geglückten Versuch und harrte trotz Regens größtenteils bis zur Siegerehrung aus.
Gleich drei Athleten überquerten die magische 2m-Marke. Auf Rang drei landete der Bornheimer Pascal Zimmer, der in Worms schon öfter zu Gast war und immer ein Garant für gute Leistungen ist, mit glatten 2 Metern. Drei Zentimeter höher ging es für Nils Kappeller (LC Paderborn), der den zweiten Rang belegte, und für den Sieger Dennis Hutterer (ASC Darmstadt), der sich aufgrund seiner geringeren Fehlversuche vor Kappeller platzieren konnte. Beide hätten die 2,06m drin gehabt, jedoch machte der Regen den Athleten einen Strich durch die Rechnung. „In erster Linie war es allerdings Kopfsache", so Hutterer nach dem Wettkampf, der der am Ende wassergetränkten Anlaufbahn nicht so recht traute. Und Kappeller setzte hinzu: „Schwierig war auch die Reflexion des Flutlichts auf der nassen Bahn."
Ansonsten waren beide voller Lob über die Anlage und genossen die besondere Location. Für Nils Kappeller war es „ein einzigartiges Erlebnis" und auch Dennis Hutterer fand den Wettkampf „richtig Klasse." Beide möchten sehr gerne im nächsten Jahr wiederkommen.
Begeistert zeigte sich auch Beigeordneter Uwe Franz, der sich im Vorfeld sehr für den Fortbestand des Meetings eingesetzt hatte: „Das war eine Mega-Veranstaltung der TG Worms mit dem Dom als ganz beondere Kulisse. Top-Sport unter schwierigen Witterungsbedingungen und ein Publikum, das alle Sportler feierte. Das war Stadion-Atmosphäre. Riesen-Kompliment an die Organisatoren um Felix Gerbig". Dieser zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden: „Ein exzellentes Publikum, das ordentlich Rabatz gemacht hat und begeisterte Springer - was will man mehr? Kleinigkeiten werden wir verändern, aber wir entwickeln uns von Jahr zu Jahr weiter - nicht zuletzt auch durch die tolle Unterstützung der Volksbank Alzey-Worms. Der Ort ist perfekt, die Stimmung war besser denn je."